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  • Die Stimmen zum Spiel

    Die Stimmen zum Spiel

    Hannes Wolf: „Wir  haben eine gute erste Hälfte gespielt, damit waren wir sehr zufrieden. Im zweiten Durchgang hatten wir aber weniger Zugriff auf das Spiel und wurden weiter hinten rein gedrängt. Den Elfmeter kann man geben, muss es aber nicht tun. Nach dem Ausgleich hat die Mannschaft dann eine gute Reaktion gezeigt. Wir hatten noch die eine oder andere gute Situation, in der wir das zweite Tor leider nicht machen. Unter dem Strich haben wir aus den Spielen gegen Dortmund und Hannover vier Punkte geholt. Das ist absolut in Ordnung. Wir wissen, wo wir herkommen, wir bleiben bescheiden und werden weiter hart arbeiten, um den VfB in der Liga zu etablieren.“

    André Breitenreiter: „Wir waren in der ersten Hälfte viel zu statisch, zu zweikampfschwach und haben so gar kein gutes Spiel gemacht. Im zweiten Abschnitt haben wir durch Umstellungen besser ins Spiel gefunden. Wir konnten den Druck erhöhen und sind dann auch absolut verdient zum Ausgleich gekommen.“

    Christian Gentner: „Mit diesem Punkt sind wir zumindest das Auswärtsthema los. Dennoch wäre heute mehr drin gewesen. In der zweiten Hälfte haben wir schnell einige gelbe Karten bekommen und waren dann etwas zu passiv, gerade in der Phase vor dem Elfmeter. Nächste Woche haben wir eine weitere Gelegenheit auswärts zu punkten.“

    Ron-Robert Zieler: „Wir hätten gerne die drei Punkte mitgenommen, da wir lange geführt haben. Unterm Strich geht der eine Zähler aber auch in Ordnung. Das Spiel war nicht auf dem ganz hohen Niveau. Nach dem Seitenwechsel haben wir ordentlich verteidigt, konnten offensiv aber nicht mehr die Akzente setzen, wie noch in der ersten Hälfte. Mich freut es, dass mich auch die Hannover-Fans hier herzlich empfangen haben.“

  • Matchfacts Hannover 96 - VfB

    Matchfacts Hannover 96 - VfB

    Im Auswärtsspiel am Freitagabend tritt das Team von Hannes Wolf zum 13. Spieltag bei Hannover 96 an. Das Spiel beginnt um 20:30 Uhr. Hier gibt's die Daten, Zahlen und Fakten zur Begegnung gegen die Niedersachsen.

    Bilanz aus VfB Sicht:

    Gesamt: 54 Spiele, 25 Siege, 10 Unentschieden, 19 Niederlagen, 92:78 Tore

    Heim: 27 Spiele, 20 Siege, 1 Unentschieden, 6 Niederlagen, 61:30 Tore

    Auswärts: 27 Spiele, 5 Siege, 9 Unentschieden, 13 Niederlagen, 31:48 Tore

    Unterstützung

    Die Elf von Hannes Wolf darf sich auf etwa 2.000 Unterstützer freuen. Die Gästekasse öffnet um 18:30 Uhr. Dort gibt es noch ausreichend Tickets in verschiedenen Kategorien.

    Parallelen

    Am Freitagabend steht das Duell der Aufsteiger auf dem Programm. Der VfB und Hannover 96 stiegen gemeinsam in der Saison 2015/2016 aus der Bundesliga ab, ein Jahr später gelang beiden Teams der direkte Wiederaufstieg.

    Wiedersehen

    Für Ron-Robert Zieler ist der 13. Spieltag eine Reise an seine alte Wirkungsstätte. Von 2010 bis 2016 trug er das Trikot der Hannoveraner und war darin in 185 Ligaspielen im Einsatz. Auf Ron-Robert Zieler wartet deshalb ein „besonderes Spiel“.

    Alter Bekannter

    Seit Mai 2016 war Martin Harnik nicht mehr an einer Bundesligabegegnung des VfB beteiligt. Zuvor war er seit 2010 für die Weiß-Roten in 173 Ligaspielen im Einsatz, bevor er im Sommer 2016 zu den Niedersachsen wechselte.

    Weitere Aufeinandertreffen

    In der Geschichte des DFB-Pokals traf der VfB dreimal in einem Achtelfinale auf die Hannoveraner. Zwei davon konnte die Wasenelf für sich entscheiden.

    Historisch

    In der Saison 1985/86 siegten die Jungs aus Cannstatt zuhause mit 7:0 gegen Hannover. Neben vier weiteren 7:0 ist das Ergebnis bis heute der höchste Sieg der Bundesliga-Geschichte des VfB. Für Hannover ist es bisher die höchste Bundesliga-Niederlage.

    Wetter

    Die Begegnung wird voraussichtlich bei etwa fünf Grad Celsius und einer Regenwahrscheinlichkeit von 10 % stattfinden.

    Spielleitung

    Der Schiedsrichter der Partie ist Christian Dingert. Unterstützung erhält er durch Tobias Christ und Jan Neitzel-Petersen von den Seitenlinien. Vierter Offizieller am Freitagabend ist Robert Kempter. Christian Dingert leitete in der vergangenen Spielzeit zwei Heimspiele des VfB. In der Hinrunde den 2:0-Sieg gegen Braunschweig, in der Rückrunde das 2:0 im Derby gegen den Karlsruher SC.

    Übertragung

    Live ist das Spiel im Pay-TV auf Eurosport zu sehen. Wie immer zeigt VfB TV die Partie nach dem Abpfiff in voller Länge und als Highlightversion. Wer das Spiel nicht im Bewegtbild verfolgen kann, kann dies auf den SWR-Radioprogrammen sowie bei DIE NEUE 107.7 tun, die über das Spiel in Auszügen berichten. Amazon prime Kunden können das Duell in voller Länge auf „prime music“ hören.

    Das Spiel auf Facebook und Co.

    Wie zu jedem Pflichtspiel gibt es den offiziellen VfB Live Ticker auf www.vfb.de, mobil und in den Smartphone-Apps. Die VfB Fans werden über die offiziellen Social Media-Kanäle des VfB auf Facebook, Twitter, Instagram und Google+ über die Aufstellungen informiert und mit Fotos rund um die Partie versorgt. Außerdem werden während des Spiels die wichtigsten Ereignisse live getwittert und gepostet.

  • Turbulente Schlussphase

    Turbulente Schlussphase

    Der VfB II verliert beim SSV Ulm mit 1:2. In der Nachspielzeit fällt der vermeintliche Ausgleich, der jedoch nicht anerkannt wird.

    Der ehemalige Ulmer Spieler Janusz Gora wurde nicht nur durch seine fußballerischen Fähigkeiten bekannt, sondern auch durch den Ausspruch „Skandal!“, den er beim Verlassen des Spielfeldes in die Kamera sagte. Dieses Wort fiel am Freitagabend erneut mehrfach im Ulmer Donaustadion, dieses Mal von zahlreichen Spielern des VfB II. Was war passiert: In der Nachspielzeit schoss Nicolas Sessa an die Unterkante der Latte, von dort sprang der Ball klar hinter die Torlinie zum vermeintlichen 2:2, doch Schiedsrichter Patrick Alt ließ trotz der heftigen Proteste weiterspielen. Kurze Zeit später war Schluss und der VfB II verlor beim SSV Ulm mit 1:2.

    Bereits nach fünf Minuten stand der Schiedsrichter im Mittelpunkt des Geschehens. Nach einem normalen Zweikampf im Strafraum des VfB II zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt und Thomas Rathgeber verwandelte sicher zur Führung für die Gastgeber. Die Elf von Trainer Andreas Hinkel hatte fünf Minuten später die große Chance zum Ausgleich, doch Joel Sonora scheiterte an Ulms Torhüter Holger Betz, nachdem er sich zuvor gleich gegen mehrere Abwehrspieler durchgesetzt hatte. In der elften Minute eine weitere Großchance, aber der Schuss von Jan Ferdinand flog über das Tor der Ulmer. Die Gastgeber kamen mit ihrer zweiten Chance zum zweiten Tor. Ein langer Ball landete beim in abseitsverdächtiger Position stehenden David Braig, der Ulmer Torjäger setzte sich gegen Tobias Feisthammel durch und erzielte mit seinem sechsten Saisontreffer das 2:0 (28. Minute). Kurz vor dem Halbzeitpfiff verhinderte Florian Kastenmaier gegen David Braig ein weiteres Gegentor, sodass beide Mannschaften beim Spielstand von 2:0 für den SSV in die Kabine gingen.

    Zehn Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da setze David Braig einen Kopfball knapp neben das Tor des VfB II. Dann passierte lange Zeit nichts und man hatte das Gefühl, dass sich beide Mannschaften auf eine turbulente Schlussphase konzentrierten. So war es auch: Den Auftakt machte der eingewechselte Hayk Galstyan, der mit einem abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer erzielte (79.). Fast wäre der VfB II in Minute 85 für seinen großen Aufwand belohnt worden, allerdings zischte der Schuss von Nicolas Sessa um Zentimeter am Tor vorbei. Auf der anderen Seite fehlte auch beim Schuss von Janik Michel nicht viel (87.). Dann kam die Nachspielzeit und das Wembley-Tor. Doch eine letzte Aktion hatte der VfB II noch, der Kopfball des aufgerückten Torhüters Florian Kastenmeier ging aber über das Tor. Somit bleibt der VfB II auch im sechsten Spiel in Serie ohne dreifachen Punktgewinn.

  • Erster Auswärtspunkt

    Erster Auswärtspunkt

    Erstmals in dieser Saison ist der VfB auf fremden Plätzen in Führung gegangen. Der Vorsprung hatte auch lange Bestand, am Ende trennte sich die Mannschaft mit dem roten Brustring von Hannover 96 aber 1:1. Es ist auswärts der erste Punktgewinn für die Jungs aus Cannstatt in dieser Saison.

    Ausgangslage

    Der VfB reiste mit dem Selbstvertrauen vom 2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund zu den Niedersachsen. Mit diesem Erfolg im Rücken sollten an diesem Freitag endlich die ersten Auswärtszähler folgen. Mit 16 Zählern vor dem Duell mit dem Mit-Aufsteiger Hannover rangierten die Jungs aus Cannstatt auf Platz elf.

    Mit zwei Punkten mehr belegten die 96er derweil Rang acht vor dem Heimspiel gegen den VfB. Nachdem die Mannschaft von André Breitenreiter an den ersten sechs Spieltagen ungeschlagen blieb, musste sie in den vergangenen beiden Begegnungen jeweils auswärts in Leipzig (1:2) und in Bremen (0:4) zwei Niederlagen in Serie hinnehmen. Vor heimischem Publikum sollte die Trendwende folgen.

    Personal

    Josip Brekalo und Takuma Asano ersetzten beim VfB die angeschlagenen Chadrac Akolo (Faszienriss im Oberschenkel) und Daniel Ginczek (Faserriss im Adduktorenbereich), die sich in der Partie gegen Dortmund verletzt hatten. Dies waren zugleich die einzigen beiden Änderungen in der Startelf.

    Bei Hannover rückte ein Quartett in die Anfangsformation: Julian Korb, Matthias Ostrzolek, Waldemar Anton und Ihlas Bebou liefen für Sebastian Maier (nicht im Kader), Miiko Albornoz, Florian Hübner (beide Bank) und Jonathas (Sehnenteilriss im Oberschenkel) von Beginn an auf.

    Spielverlauf

    7. Minute

    Die erste gute Torraumszene der Partie hat ein ehemaliger VfBler: Martin Harnik bringt den Ball nach der Flanke von Felix Klaus aber zunächst nicht unter Kontrolle und den zweiten Versuch hält Ron-Robert Zieler sicher fest.

    18. Minute

    Auf der Gegenseite schließt Takuma Asano nach Vorlage von Josip Brekalo ab, aber auch hier hat der Torwart, in diesem Fall Hannovers Philipp Tschauner keine Probleme.

    24. Minute

    In der nächsten Situation hat der Japaner in Diensten des VfB aber mehr Fortune. Zunächst zieht Christian Gentner aus der Distanz ab, der 96-Schlussmann Philipp Tschauner lässt den Ball nach vorne abprallen und Takuma Asano staubt zur Führung für das Team mit dem roten Brustring ab. Dies ist die erste Führung des VfB in dieser Saison auf fremden Plätzen.

    31. Minute

    Und die Mannschaft von Hannes Wolf bleibt am Drücker. Nach einem Doppelpass von Berkay Özcan und Takuma Asano schließt der türkische Nachwuchsnationalspieler ab. Philipp Tschauner wehrt den Ball per Faustabwehr ab.

    36. Minute

    Dann stehen beide Torhüter kurz hintereinander im Fokus: Erst klärt Ron-Robert Zieler für den VfB, kurz darauf verhindert Philipp Tschauner mit einer leichten Ballberührung, dass Berkay Özcan auf 2:0 für die Jungs aus Cannstatt erhöht.

    45. Minute

    Der VfB geht mit einer verdienten Führung in die Pause. Die Mannschaft mit dem roten Brustring geht ähnlich engagiert zur Sache, wie in der Vorwoche im Heimspiel gegen Dortmund. So waren Christian Gentner und Co. gerade bis zur 30 Minuten das spielbestimmende Team, das den Gegner immer wieder erfolgreich unter Druck setzte.

    62. Minute

    Der VfB sieht sich zu Beginn des zweiten Durchgangs mit Hannoveranern konfrontiert, die mit deutlich mehr Schwung nach vorne spielen, als vor dem Seitenwechsel. Salif Sané trifft von der Strafraumgrenze aus den Pfosten - Glück für die Jungs aus Cannstatt.

    75. Minute

    Die Gastgeber belohnen sich für ihre Offensivbemühungen. Der eingewechselte Niclas Füllkrug erzielt per Foulelfmeter den Ausgleich.

    78. Minute

    Was für eine Chance für den VfB! Dennis Aogo kommt in Höhe des Fünfmeterraums frei zum Schuss - der Ball fliegt aber über das Tor.

    90. Minute

    In der Schlussphase kann sich keines der beiden Teams mehr einen Vorteil erspielen. So bleibt es am Ende beim 1:1.

    Fazit

    Unter dem Strich ist es eine gerechte Punkteteilung. Der VfB investierte im ersten Durchgang viel in die Partie, war spielbestimmend und ging mit einer verdienten Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel hatten überwiegend die Gastgeber das Heft des Handelns in der Hand. Die Mannschaft mit dem roten Brustring ließ zwar kaum Großchancen des Gegners zu, doch gegen den Strafstoß war Ron-Robert Zieler letztlich machtlos. Mit diesem ersten Auswärtspunkt ist der Anfang für den VfB auf fremden Plätzen endlich gemacht. In der nächsten Woche hat das Team von Hannes Wolf die nächste Gelegenheit weiter in der Fremde zu punkten. Dann geht es nach Bremen.

  • Zwei Bundesligaduelle gegen Hoffenheim

    Zwei Bundesligaduelle gegen Hoffenheim

    Während die U19 am Samstag (13 Uhr) den Nachwuchs der TSG im Robert-Schlienz-Stadion empfängt, tritt die U17 im Kraichgau an. Auch die U15 und U14 bestreiten am Samstag ein Topspiel.

    U23

    Im zweiten Spiel der Rückrunde tritt der VfB II am Freitagabend (19 Uhr) beim Tabellennachbarn SSV Ulm an. Die Gastgeber stehen als Zwölfter der Regionalliga Südwest einen Platz und zwei Punkte hinter dem Team von Trainer Andreas Hinkel. Beim Hinspiel in Stuttgart gab es Anfang August ein wahres Torfestival – denn damals siegte der VfB Nachwuchs mit 5:4.

    U19

    Nach nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen will das Team von Trainer Heiko Gerber am Samstag nun wieder einen Sieg einfahren. Im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim, das um 13 Uhr im Robert-Schlienz-Stadion angepfiffen wird, treffen die VfB Junioren dabei jedoch auf den schwerstmöglichen Gegner. Immerhin führen die Gäste die Tabelle der Bundesliga Süd/Südwest an und besitzen bei einem Spiel mehr auf dem Konto elf Punkte Vorsprung auf den Tabellenvierten VfB.

    U17

    Parallel zum Duell der A-Junioren findet am Samstag um 13 Uhr auch in der B-Junioren Bundesliga Süd/Südwest das Duell zwischen dem VfB und der TSG Hoffenheim statt – das wird allerdings in Zuzenhausen ausgetragen. Und auch diese Partie ist das Aufeinandertreffen zweier Topmannschaften der Liga. Immerhin gehören sowohl Gastgeber Hoffenheim (3.) als auch der VfB (2.) aktuell zur Spitzengruppe und sind mit 28 Zählern punktgleich – fünf Zähler hinter Tabellenführer Bayern München.

    U16

    Am ersten Spieltag der Rückrunde steht für das Team von Trainer Kai Oswald, zurzeit Tabellenführer in der EnBW-Oberliga der B-Junioren, eines der weitesten Auswärtsspiele der Saison an: am Samstag um 13 Uhr beim Offenburger FV. Obwohl die Gastgeber nur drei ihrer elf Vorrundenspiele gewannen, sind die VfB Junioren gewarnt. Denn das Hinspiel entschieden sie Mitte September nur mit 1:0 für sich.

    U15

    Auch in der Regionalliga Süd der C-Junioren steht am Samstag (15 Uhr) ein Topspiel auf dem Programm. Denn dann empfängt der VfB, zurzeit Tabellenzweiter, den zwei Punkte schlechteren Tabellendritten Eintracht Frankfurt. Der VfB Nachwuchs will dann unter anderem auch Revanche für das Hinspiel nehmen. Denn dort waren die Jungs aus Cannstatt nicht über ein 1:1 hinausgekommen.

    U14

    Im letzten Punktspiel vor der Winterpause hat die Mannschaft von Trainer Markus Fiedler am Samstag um 11 Uhr die TSG Hoffenheim zu Gast, die sie im Hinspiel mit 2:0 bezwang. Unabhängig vom Ausgang dieser Partie werden die VfB Junioren als Tabellenführer der EnBW-Oberliga der C-Junioren überwintern. Denn aktuell liegen sie neun Punkte vor den drittplatzierten Hoffenheimern und acht Zähler vor dem Tabellenzweiten FC-Astoria Walldorf.

    U13

    Der Winter hat noch nicht richtig begonnen, da steht für das Team von Trainer Michael Stügelmaier schon das erste Highlight der Hallensaison an. Am Samstag nimmt es am Finalturnier des VR-Talentiade-Cups 2017 teil. Dabei trifft es in der Wittumhalle von Urbach in der Vorrunde zunächst auf den VfR Aalen (10:30 Uhr), die TSG Balingen (11:42 Uhr) und den FC Wacker Biberach (13:06 Uhr). Die Halbfinals beginnen um 14:10 Uhr, das Endspiel findet um 15:34 Uhr statt.

    U12

    Das Team von Trainer Andreas Weinberger hat das letzte Punktspiel des Jahres am vergangenen Mittwoch bei der Sportvereinigung Cannstatt mit 4:0 gewonnen und damit den ersten Platz der Bezirksstaffel gefestigt. Am Samstag tritt es nun zu einem Testspiel bei der U13 des SV Sillenbuch an. Anpfiff der Partie, die 3x30 Minuten geht, ist um 14 Uhr.

  • Der Kader für das Hannover-Spiel

    Der Kader für das Hannover-Spiel

    Im 18-köpfigen VfB Aufgebot für das Auswärtsspiel bei Hannover 96 an diesem Freitag, 24. November (Anstoß 20:30 Uhr, im VfB Live Ticker) stehen folgende Spieler. Anto Grgic und Ebenezer Ofori rücken für die verletzten Chadrac Akolo (Faszienriss im Oberschenkel) und Daniel Ginczeck (Faserriss im Adduktorenbereich) ins Aufgebot.

     2
     Emiliano Insua
     3 Dennis Aogo 
     5 Timo Baumgartl
     6 Santiago Ascacibar
     7 Josip Brekalo
     8 Anto Grgic
     9 Simon Terodde
    11 Takuma Asano
    13 Jens Grahl
    16 Ron-Robert Zieler
    20 Christian Gentner
    21 Benjamin Pavard
    22 Ebenezer Ofori
    23 Orel Mangala
    28 Holger Badstuber
    29 Ailton
    31 Berkay Özcan
    32 Andreas Beck

  • Mit Mut und Herz

    Mit Mut und Herz

    Auch in dieser Woche muss der VfB an einem Freitagabend unter Flutlicht ran: dieses Mal in Hannover. Für einen Spieler ist dies ein besonderes Aufeinandertreffen.

    Der Annahme soll in Hannover der Beweis folgen. „Wir wissen, dass wir auswärts punkten können, am Freitag wollen wir das auch beweisen“, sagte Hannes Wolf an diesem Mittwoch. Der VfB spielt am Freitag von 20:30 Uhr an bei Hannover 96 (im VfB Live Ticker). Als Basis für einen positiven Auswärtsauftritt soll der jüngste Erfolg vor heimischem Publikum gegen Borussia Dortmund dienen. „Die Mannschaft hat auch in dieser Woche bisher sehr gut trainiert. In Hannover müssen wir genauso in jeder Aktion ans Limit gehen, wie wir dies zuletzt getan haben. Wir müssen mutig sein und mit Herz spielen“, sagte der VfB Cheftrainer.

    Die Pressekonferenz mit Hannes Wolf in voller Länge

    Das Duell mit Hannover ist auch die Begegnung der beiden Aufsteiger. Beide Mannschaften sind eine Spielklasse höher gut in die Saison gestartet. Die Niedersachsen liegen mit 18 Zählern auf Platz acht, der VfB mit 16 Punkten auf Rang elf. In der vergangenen Spielzeit setzte sich Hannover in beiden Partien gegen die Jungs aus Cannstatt knapp mit 2:1 und 1:0 durch. „Eine Extra-Motivation ist dies nicht. Es geht nicht mehr um die zwei Spiele der vergangenen Saison. Es geht nur um die Partie am Freitag“, sagte Hannes Wolf.

    Und dort setzt der VfB wieder auf seinen Rückhalt im Tor Ron-Robert Zieler. Der 28-Jährige blickt auf eine sechs Jahre währende Vergangenheit bei den 96ern zurück. „Für mich ist es ein besonderes Spiel. In Hannover hatte ich die Möglichkeit, Bundesliga-Torhüter zu werden. Dort bin ich auch zum Nationalspieler geworden. Unvergessen sind die Abende in der Europa League. Umso bitterer war es natürlich, dass meine Zeit dort mit dem Abstieg endete“, sagte der Schlussmann am Mittwoch. Mit dem einen oder anderen Spieler sowie seinem ehemaligen Torwarttrainer Jörg Sievers hat Ron-Robert Zieler indes noch Kontakt. Zu den ehemaligen Vereinskollegen reist er und das gesamte VfB Team mit „breiter Brust“, wie der 28-Jährige sagt. „Der Sieg gegen Dortmund hat uns gutgetan. Die Mannschaft ist noch ein Stück weiter zusammengewachsen. Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel mithalten können.“

    Während Ron-Robert Zieler am Freitag versuchen wird, als sicherer Rückhalt die 90 Minuten ohne ein Gegentor zu überstehen, muss Hannes Wolf unverändert auf die angeschlagenen Spieler aus dem Dortmund-Spiel Chadrac Akolo (Faszienriss im Oberschenkel) und Daniel Ginczek (Faserriss im Adduktorenbereich) verzichten, ebenso auf Marcin Kaminski und Anastasios Donis (individuelles Aufbautraining) und Dzenis Burnic (Reizung des Außenbandes im Knie). Für wen die Ausfälle aus dem Duell mit dem BVB in Hannover eine Tür öffnen, darüber werden derweil die ausstehenden Trainingseinheiten vor dem Spiel noch entscheiden.

    Die Presserunde mit Ron-Robert Zieler in voller Länge

    Info

    An diesem Mittwoch trainierten Santiago Ascacibar und Ailton individuell. Dabei handelte es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Marcin Kaminski absolvierte erstmals nach seinem doppelten Bänderriss im Sprunggelenk das Aufwärmprogramm sowie die Passübungen mit den Teamkollegen.

  • Auf Rekordkurs

    Auf Rekordkurs

    Fünf ausverkaufte Bundesliga-Heimspiele in Folge hat’s noch nie gegeben – zumindest nicht bei voller Stadion-Kapazität. Anfang Dezember könnte diese Bestmarke geknackt werden.

    Die Ergebnisse stimmen, die Stimmung erst recht. In der Mercedes-Benz Arena läuft es derzeit einfach rund für das Team von Cheftrainer Hannes Wolf, der sich immer wieder begeistert über das Stuttgarter Publikum zeigt. Kein Wunder: Die letzten drei Partien vor heimischer Kulisse waren – wie schon oft seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr – ausverkauft, das Heimspiel gegen den FC Bayern München am 16. Dezember folgte bereits kurz nach dem Start des exklusiven Mitglieder-Ticket-Vorverkaufs.

    Bleibt aktuell also nur noch eine Partie in der Mercedes-Benz Arena im Jahr 2017, für das sich Fans Plätze sichern und die Topform der Jungs aus Cannstatt live erleben können: VfB Stuttgart gegen Bayer 04 Leverkusen am Freitag, 8. Dezember 2017, um 20:30 Uhr. Derzeit sind 45.000 Tickets für das Duell mit den Rheinländern verkauft.

    Sollte auch dieses Heimspiel vor ausverkaufter Kulisse stattfinden, wäre das ein neuer Rekord in der VfB Geschichte, in der es bislang keinen solchen Lauf bei der aktuellen Stadionkapazität gab. In der zurückliegenden Zweitliga-Spielzeit hatte das VfB Publikum diese Marke bereits erreicht, in der Bundesliga-Spielzeit 2009/2010 ebenfalls – aufgrund der Umbauarbeiten fanden damals allerdings nur rund 39.000 Fans Platz in der Mercedes-Benz Arena. Dort, wo der VfB in diesem Jahr noch kein einziges Spiel verloren hat, könnte also schon bald Geschichte geschrieben werden. Ein klein wenig zumindest.

    Tickets für das Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen können in den VfB Fanshops, über die Service Hotline (+49 (0) 1806 – 99 1893; Festnetz: EUR 0,20/Verbindung; Mobilfunk: max. EUR 0,60/Verbindung) und in unserem VfB Onlineshop.

  • 500!

    500!

    Dem VfB gelingt mit dem 2:1 gegen Borussia Dortmund als insgesamt viertem Bundesligisten der 500. Heimsieg im deutschen Fußball-Oberhaus.

    Es war das i-Tüpfelchen des Abends und ein Wert für die Geschichtsbücher des VfB: Die Mannschaft von Hannes Wolf bejubelte am Freitagabend gegen Borussia Dortmund nicht nur wichtige drei Punkte gegen einen favorisierten Kontrahenten, das 2:1 in der zum dritten Mal in Serie ausverkauften Mercedes-Benz Arena war zugleich der 500. Bundesliga-Sieg des VfB in der Bundesliga. Der Club aus Cannstatt ist damit erst die vierte Mannschaft, die diese Marke in der höchsten deutschen Spielklasse erreicht. Zuvor war dies lediglich dem FC Bayern München im Jahr 2005, dem SV Werder Bremen (2015) und dem Hamburger SV in dieser Saison gelungen.

    Wie groß die Erleichterung bei den aktuellen VfB Akteuren über den Sieg war, ließ sich unmittelbar nach dem Schlusspfiff beobachten. Die Spieler bildeten im Sechzehnmeterraum des von Ron-Robert Zieler gehüteten Tors unmittelbar nach dem Spielende eine Jubeltraube und auch der Cheftrainer Hannes Wolf riss an der Seitenlinie die Arme in die Höhe, ehe er aufs Spielfeld zu seinem Team lief und sich in die kollektive Freude einreihte. Die ausgelassenen Jubelszenen der Mannschaft mit ihren Fans in der Cannstatter Kurve folgten.

    Starke Mannschaftsleistung

    Der Jubel fiel dementsprechend groß aus, da für das Team, das von ihrem wiedergenesenen Kapitän Christian Gentner aufs Feld geführt wurde, ein hartes Stück Arbeit in den 90 Minuten gelegt hatte. So machte Hannes Wolf seiner Mannschaft nach dem Spiel „ein Riesenkompliment für diese Leistung“ und Christian Gentner, der nach seinem neunwöchigen Ausfall über die gesamte Spielzeit auf dem Platz stand, sagte. „Wie sich die Mannschaft in der zweiten Hälfte präsentiert hat, war überragend. Alle haben gekämpft und sich in jeden Zweikampf geworfen. Wir haben viele junge Spieler, die ihre erste Bundesliga-Saison bestreiten. Sie haben es richtig stark gemacht.“

    Nicht nur die kämpferische Leistung seitens des VfB stimmte, die Wasenelf präsentierte sich auch abgezockt vor dem gegnerischen Tor. Mit ihren beiden ersten Torschüssen der Partie machten die Jungs aus Cannstatt ihre beiden Tore. Erst traf Chadrac Akolo in der fünften Minute, der ein Missverständnis in der gegnerischen Defensive ausnutze und dann schloss Josip Brekalo in der 51. Minute erfolgreich ab. „Wir sind sehr glücklich über diesen Sieg, der für uns sehr wichtig war. Die Stimmung war unglaublich“, sagte der Torschütze zum 2:1 nach der Partie bei VfB TV. Da war es unter dem Strich zu verschmerzen, dass aus den weiteren sieben Torschüssen im zweiten Durchgang kein weiterer Treffer resultierte. So stand am Ende der fünfte Heimsieg der Saison zu Buche, der zugleich eine historische Note hatte.

  • Sieg mit Wermutstropfen

    Sieg mit Wermutstropfen

    Daniel Ginczek und Chadrac Akolo haben sich im Spiel gegen Dortmund verletzt und müssen vorerst pausieren.

    Die Freude über den 2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund wird beim VfB durch die Verletzungen von Chadrac Akolo und Daniel Ginczek getrübt. Oberschenkelprobleme hinderten Chadrac Akolo daran, in der zweiten Hälfte auf dem Rasen mitzuwirken. Eine eingehende Untersuchung hat ergeben, dass sich der 22-Jährige einen Faszienriss in der Oberschenkelmuskulatur zugezogen hat. Damit wird er dem Team in den nächsten beiden Auswärtspartien bei Hannover 96 und dem SV Werder Bremen fehlen.

    Daniel Ginczek wird indes noch etwas länger ausfallen als sein Teamkollege. Der Stürmer musste bereits vor dem Seitenwechsel mit Adduktorenproblemen das Spielfeld verlassen. Hier ergab die Untersuchung, dass es sich um einen Faserriss im Adduktorenbereich handelt. Dennoch besteht die Hoffnung und auch die Möglichkeit, dass der 26-Jährige in der Hinrunde nochmals für den VfB auflaufen kann.

    Hannes Wolf: "Es ist sehr schade, dass die Jungs ausfallen. Sie sind wichtige Spieler für uns. Wir hoffen, dass sie schnell wieder zurückkehren werden." 


    Der VfB wünscht seinen beiden Spielern eine gute und schnelle Genesung.